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	<title>FDP Kreuzau &#187; Presseecho</title>
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		<title>Dichtheitsprüfung: Presseerklärung vom 22.12.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtheitsprüfung privater Abwasserkanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Beharrlichkeit und Kontinuität der FDP für eine bürgerfreundliche und pragmatische Lösung haben sich ausgezahlt“, freut sich Kreisvorsitzender Egbert Braks. „Damit ist endlich der Generalverdacht gegen Bürger vom Tisch, sie würden  undichte Kanäle nicht verantwortungsvoll in Stand setzen lassen.“ Auf Druck der FDP-Landtagsfraktion ist die umstrittene Dichtheitsprüfung privater Abwasserkanäle in Nordrhein-Westfalen vom Tisch. „Das ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Beharrlichkeit und Kontinuität der FDP für eine bürgerfreundliche und pragmatische Lösung haben sich ausgezahlt“, freut sich Kreisvorsitzender Egbert Braks. „Damit ist endlich der Generalverdacht gegen Bürger vom Tisch, sie würden  undichte Kanäle nicht verantwortungsvoll in Stand setzen lassen.“<br />
<strong>Auf Druck der FDP-Landtagsfraktion ist die umstrittene Dichtheitsprüfung privater Abwasserkanäle in Nordrhein-Westfalen vom Tisch</strong>. „Das ist eine gute Nachricht für Hausbesitzer und Mieter im Kreis Düren, erklärt Braks, auch ist „die Aussetzung der Dichtheitsprüfung ein Riesenerfolg für die FDP-Landtagsfraktion, die über Monate als einzige Fraktion konsequent für die ussetzung des Kanal-TÜVs gekämpft hat“.<br />
<strong>Bereits im März dieses Jahres hatte die FDP eine Initiative zur Aussetzung der landesweit verpflichtenden Regelung in den Landtag eingebracht</strong>. Der Umweltausschuss des Landtags hat in der abschließenden Beratung am 14. Dezember 2011 mehrheitlich für die Initiative der FDP zur Aussetzung der Dichtheitsprüfung gestimmt. Die Landesregierung hat sich mittlerweile ebenfalls erkennbar auf die FDP-Position zubewegt.<br />
Die Fraktionen von CDU und FDP im Düsseldorfer Landtag haben wie bereits angekündigt einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Änderung des Landeswassergesetzes  vorgelegt, um die Dichtheit privater Abwasseranlagen sicherzustellen und auf eine neue bürger- und umweltfreundliche Gesetzesgrundlage zu stellen (vgl.<a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-3563.pdf">http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-3563.pdf)</a> .<br />
Künftig soll eine <strong>Dichtheitsprüfung</strong> nach Ansicht der FDP <strong>nur noch bei der Neuerrichtung von Rohrleitungen oder bei einem konkret begründeten Gefahrenverdacht</strong> durchgeführt werden müssen. Kai Abruszat, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, erklärt: „Die FDP hat sich als Anwalt der Bürger mit ihrer Position im Parlament durchgesetzt und im Ausschuss eine breite Mehrheit erhalten. Nun muss die Hängepartie für Hausbesitzer endlich ein Ende haben“.<br />
Im Frühjahr 2011 hat die FDP-Landtagsfraktion ihre Initiative zur Aussetzung der Prüfungs-Bürokratie erstmals in den Landtag eingebracht. <strong>„Aus Sicht der FDP stehen die Belastungen der Bürger in keinem Verhältnis zum Nutzen der Prüfung“</strong>, betont Egbert Braks. Denn die Kosten der Prüfung, insbesondere aber die anfallenden Kanalsanierungen stellen gerade für junge Familien und Rentner eine unkalkulierbare Belastung dar. Je nach Länge und Zustand des Kanals kann allein die Prüfung bis zu 2.000 Euro kosten &#8211; die anschließende Sanierung der Abwasserleitung bis zu 20.000 Euro.</p>
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		<title>Presseecho: Ja zu Tetra Pak, aber nur unter Auflagen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Geruchsbelästigung in Kreuzau]]></category>
		<category><![CDATA[Niederauer Mühle GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Dürener Zeitung vom 13.05.2010 Von Fred Schröder &#124; Kreuzau. Wenn es um die Papierfabrik Niederauer Mühle geht kochen die Emotionen hoch. In der Bevölkerung wie in der Politik. So auch im Gemeinderat in der Sitzung am Mittwochabend, als über die Stellungnahme der Gemeinde zu einem Antrag der Firma nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG) zu entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Dürener Zeitung vom 13.05.2010</p>
<p>Von Fred Schröder |</p>
<p><script type="text/javascript"></script><img src="http://www.az-web.de/az/images/icons/icon_NORM_meinung_deak.gif" border="0" alt="" hspace="0" width="88" height="29" align="left" /> <a href="javascript:openW('/sixcms/detail.php?template=az_druckversion&amp;_ivw=&amp;id=1678181&amp;_wo=Suche:Onlinearchiv','_blank','width=700,height=600,scrollbars=1,resizable=1,menubar=yes');"><img src="http://www.az-web.de/az/images/icons/icon_NORM_drucken.gif" border="0" alt="" hspace="0" width="90" height="29" align="left" /></a> <a href="http://www.az-web.de/az/email/email_form.php?_wo=Suche:Onlinearchiv"><img src="http://www.az-web.de/az/images/icons/icon_NORM_email.gif" border="0" alt="" hspace="0" width="98" height="29" align="left" /></a> <a href="http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail_versenden&amp;id=1678181&amp;_wo=Suche:Onlinearchiv"><img src="http://www.az-web.de/az/images/icons/icon_NORM_senden.gif" border="0" alt="" hspace="0" width="97" height="29" align="left" /></a> <a href="javascript:fsizeplus(2);"><img src="http://www.az-web.de/az/images/icons/icon_NORM_gross1.gif" border="0" alt="" hspace="0" width="23" height="29" align="left" /></a> <a href="javascript:fsizeminus(2);"><img src="http://www.az-web.de/az/images/icons/icon_NORM_gross2.gif" border="0" alt="" hspace="0" width="21" height="29" align="left" /></a> <img src="http://www.az-web.de/az/images/icons/icon_NORM_gross3.gif" border="0" alt="" hspace="0" width="50" height="29" align="center" /></p>
<p><a href="javascript:openW('/sixcms/list.php?page=seite_bildergalerien&amp;sv[id]=1678182&amp;sv[area_id]=197&amp;_wo=Suche:Onlinearchiv','bildergalerie','width=900,height=750,scrollbars=1,resizable=1,menubar=yes')"><img src="http://www.az-web.de/fm/197/thumbnails/645551.jpg.1904541.jpg" border="0" alt="" hspace="0" align="left" /></a> <strong>Kreuzau.</strong> Wenn es um die Papierfabrik Niederauer Mühle geht kochen die Emotionen hoch. In der Bevölkerung wie in der Politik. So auch im Gemeinderat in der Sitzung am Mittwochabend, als über die Stellungnahme der Gemeinde zu einem Antrag der Firma nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchG) zu entscheiden war.</p>
<p><!-- rectangle --></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- rectangle ende -->Insbesondere Geruchbelästigung wird von den Anliegern und einer Bürgerinitiative ins Feld geführt. Sie soll auf der Verarbeitung von Tetra Pak beruhen. Wie bereits mehrfach berichtet, wird dieses Verpackungsmaterial bisher nur auf einer Papiermaschine verarbeitet, nach Wunsch der Firma demnächst jedoch auch auf einer zweiten.</p>
<p>Dieses «sehr sensible Thema» (CDU-Fraktionschef Ingo Eßer) hatte in der vergangenen Woche zu einer Mammut-Sitzung im Umweltausschuss geführt. Ergebnis: In vier Abstimmungsgängen hatte sich der Ausschuss jeweils mit 16 Ja-Stimmen und je einer Gegenstimme und Enthaltung auf einen Katalog von rund 20 Punkten und Fragen geeinigt, die von der Bezirksregierung geklärt und abgearbeitet werden sollten. Vor einer stattlichen Zuhörerkulisse, darunter die Besitzer der Niederauer Mühle, ging die Diskussion erneut los.</p>
<p><strong>Erstaunen</strong></p>
<p><strong>Zum allseitigen Erstaunen zeigte zunächst FDP-Sprecher Erik Meurer Verständnis für das Unternehmen. «Bei mehr Produktion fließen auch mehr Steuern» und Tetra Pak ist nicht so schlimm wie immer getan wird», meinte der Liberale. Die Firma habe schon Maßnahmen zur Reduktion der Geruchsbelästigung eingeleitet. Man sollte von einer Mengenbeschränkung (im Gespräch sind 230 Tonnen pro Tag) absehen und die Genehmigung befristet erteilen, so seine Position.</strong></p>
<p>Ganz anders die SPD. «Bisher haben wir ?ja, aber&#8217; gesagt; jetzt sagen wir ein begründetes Nein», positionierte sich Rolf Heidbüchel. «Das ist der längste Beschlussvorschlag, den ich in 30 Jahren im Rat erlebe», so der SPD-Fraktionschef, für den «bereits jetzt den Anwohnern zu viel zugemutet wird».</p>
<p>Astrid Hohn (Grüne) warf dem Unternehmen vor, bereits jetzt die bisher zur Verarbeitung genehmigte Menge zu überschreiten. «Wir öffnen Tür und Tor für eine Entwicklung, die wir nicht mehr steuern können». Übereinstimmend warnten Bürgermeister Walter Ramm und Bauamtsleiter Schmühl vor einer generellen Ablehnung durch den Rat. «Dann prüft die Bezirksregierung unsere Argumente erst gar nicht mehr». Eine Meinung, der auch CDU-Sprecher Ingo Eßer beipflichtete.</p>
<p>Was folgte, war eine Formulierungsdebatte mit mehr oder minder Wortklauberei. Erst nach mehr als einer Stunde fand Umweltaus-schussvorsitzender Jo Kaptain den vorläufigen Stein der Weisen: «Gegen die Erteilung der Genehmigung hat die Gemeinde erhebliche Bedenken, es sei denn, dass die folgenden Punkte (es folgen die Detailfragen aus dem Umweltausschuss mit Forderung nach Überprüfung von Gutachten und diversen Werten) ausgeräumt werden können. Aus diesen Punkten ergibt sich die Forderung der Gemeinde Kreuzau, auf Zulassung des vorzeitigen Baubeginns zu verzichten». Dieser Beschlussvorschlag passierte einstimmig den Gemeinderat. Bürgermeister Walter Ramm atmete tief durch. «Die einheitliche Position der Politik in der Stellungnahme an die Bezirksregierung halte ich für unheimlich wichtig».</p>
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		<title>Presseecho: Haushaltsreden 2010</title>
		<link>http://www.fdpkreuzau.de/2010/04/15/presseecho-haushaltsreden-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 19:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsrede 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Dürener Zeitung erschien am 15.04.2010 ein Pressebericht von (han) über die in der Sitzung des Rates vom 14.04.2010 gehaltenen Reden der Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und FDP: &#8220;Schlimmste Befürchtungen von der Realität überholt&#8221; Der Kreuzauer Gemeinderat verabschiedet einen Etat mit einem Defizit von 4,8 Millionen Euro. Sicherungskonzept nicht möglich. Kreuzau. Der Gemeinderat hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Dürener Zeitung erschien am 15.04.2010 ein Pressebericht von (han) über die in der Sitzung des Rates vom 14.04.2010 gehaltenen Reden der Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD und <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/04/13/haushaltsrede-2010/">FDP</a>:</p>
<p><strong>&#8220;Schlimmste Befürchtungen von der Realität überholt&#8221;</strong></p>
<p><strong>Der Kreuzauer Gemeinderat verabschiedet einen Etat mit einem Defizit von 4,8 Millionen Euro. Sicherungskonzept nicht möglich.</strong></p>
<p><strong>Kreuzau.</strong> Der Gemeinderat hat mit großer Mehrheit den Haushalt 2010 beschlossen. Die Einnahmen belaufen sich auf 27,1 Millionen Euro, die Ausgabenseite schlägt mit 31,9 Millionen Euro zu Buche. Das Defizit beträgt demnach 4,8 Millionen Euro.</p>
<p>Ein Etat, der den CDU- Fraktionschef Ingo Esser, wie er in seiner Haushaltrede bekannte, «um den Schlaf bringt». Sein SPD-Pendant, Rolf Heidbüchel, hatte den Eindruck, dass die Kommunen «von oben bewusst» an die Wand gefahren werden. <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/04/13/haushaltsrede-2010/">Der FDP-Fraktionschef Egbert Braks sah seine schlimmsten Befürchtungen «von der grauenvollen Realität» überholt und eine «Verdüsterung des finanziellen Himmels über Kreuzau».</a></p>
<p>Vor den Haushaltsreden hatte Bürgermeister Walter Ramm akribisch die Anträge der Parteien zusammengefasst, so dass dem Hauptausschuss und später dem Rat erspart wurde, auf jeden Antrag einzeln einzugehen. Aus der Übersicht wurde schnell deutlich, dass die Parteien in vielen Punkten eng beieinander lagen. Geschickt verband der Ratsvorsitzende die Parteienanträge miteinander und ließ dann abstimmen. Der Haushalt selbst lag allen schwer im Magen.</p>
<p>Christdemokrat Ingo Esser sah durch die Wirtschaftskrise die öffentlichen Haushalte schwer gezeichnet. «Wir befinden uns unweigerlich wieder im Nothaushaltsrecht», stellte er fest. Nicht einmal perspektivisch könne man ein Haushaltssicherungskonzept aufstellen. Er forderte, dass die strukturelle Unterfinanzierung im allgemeinen Gemeindefinanzsystem abgebaut werde. Der Gemeinde bestätigte er, in den letzten 15 Jahren ein «Höchstmaß» an Ausgabendisziplin praktiziert zu haben. Die Kommunalpolitiker dürften es nicht zulassen, dass vorhandene gesellschaftliche Grundstrukturen zerschlagen würden. Jegliches bürgerschaftliches Engagement müsse vielmehr unterstützt werden.</p>
<p>Rolf Heidbüchel sah so viele Gemeinsamkeiten mit der CDU, dass er zwinkernd mutmaßte, «ein CDU-Mitglied in den eigenen Reihen zu haben». Seiner Meinung nach «ist die CDU vernünftiger geworden» und habe aus der Kommunalwahl zumindest ein wenig gelernt. Kreuzau leiste sich im Übrigen den «preisgünstigsten Rat» kreisweit.</p>
<p><a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/04/13/haushaltsrede-2010/">Für die FDP forderte Egbert Braks</a>, zukünftig «strategische Ziele zu formulieren und entsprechende Prioritäten zu setzen». Gerade in diesen Zeiten, in denen es darum gehe, «um die Überlebensfähigkeit dieser Gemeinde zu kämpfen und ihre Selbstständigkeit zu verteidigen», müsste zwischen den Parteien geklärt werden, was unabdingbar notwendig sei und auf was möglicherweise verzichtet werden könnte.</p>
<p>Er sprach Verwaltungskooperationen an zwischen Kreis und Gemeinde, stellte die Frage, ob Spielplätze oder Sportanlagen, die kaum genutzt würden, nicht geschlossen werden könnten, und überlegte, ob die Kommune sich auch zukünftig noch den Betrieb der Festhalle und eines Bürgerhauses leisten kann.</p>
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		<title>Kommentar der FDP zum Presseecho: Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten für die Freiwillige Feuerwehr Kreuzau</title>
		<link>http://www.fdpkreuzau.de/2010/03/30/kommentar-der-fdp-zum-presseecho-aufwandsentschadigungen-und-ausbildungskosten-fur-die-freiwillige-feuerwehr-kreuzau/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwandsentschädigungen für die Feuerwehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29.03.2010 veröffentlichte die Dürener Zeitung zu den Diskussionen im Hauptausschuss über die Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten für die Freiwillige Feuerwehr Kreuzau einen Bericht mit dem Titel: Erhält die Feuerwehr in Zukunft ein eigenes Budget? von (han). Während die Vertreter der Dürener Zeitung normalerweise über die Sitzungen der Gremien des Kreuzauer Rates sachverständig und objektiv berichten, scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.03.2010 veröffentlichte die Dürener Zeitung zu den Diskussionen im Hauptausschuss über die Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten für die Freiwillige Feuerwehr Kreuzau einen Bericht mit dem Titel: <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/03/29/presseecho-aufwandsentschadigungen-und-ausbildungskosten-fur-die-freiwillige-feuerwehr-kreuzau/">Erhält die Feuerwehr in Zukunft ein eigenes Budget? von (han</a>).</p>
<p>Während die Vertreter der Dürener Zeitung normalerweise über die Sitzungen der Gremien des Kreuzauer Rates sachverständig und objektiv berichten, scheint Herr (han) dazu zu neigen, einfache mathematischen Zusammenhänge zu verdrehen. So unterstellte er der FDP eine <strong>&#8220;eigene Rech(n)methode&#8221;,</strong> weil unser Ratsmitglied Prof. Dr. Meurer u.a. festgestellt hatte, dass die von der Feuerwehr geforderte Aufwandsentschädigungen für Jugengruppenleiter einen Steigerung von 143 % ausmacht. Nach umständlichen Formulierungen, die fast einen ganzen Absatz des Artikels füllen, kommt er zu der &#8220;Pointe&#8221;, dass die Ausschussmitglieder erkannt hätten, dass die &#8220;<strong>liberale Prozentzahl</strong> in Heller und Cent umgerechnet bedeuten würde, dass ein Jugendgruppenleiter statt der 2001 bewilligten 10,25 Euro pro Monat nun, fast neun Jahre später, 25 Euro erhalten sollte.&#8221;</p>
<p>Wenn Herr (han) sauber recherchiert und die <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/03/05/aufwandsentschadigungen-und-ausbildungskosten-fur-die-freiwillige-feuerwehr-kreuzau-vorlagen-nr-42010-vom-05-03-2010/">Vorlage  4/2010 </a>oder den <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/03/19/anderungsantrage-der-fdp-zur-vorlage-42010-aufwandsentschadigung-und-ausbildungskosten-fur-die-freiwillige-feuerwehr-kreuzau-vom-18-03-2010/">Änderungsantrag der FDP </a> gelesen hätte, wären ihm die Zusammenhänge, wie den anderen Sitzungsteilnehmern wohl auch, sofort klar geworden. Auch die Benutzung eines einfachen Taschenrechners hätte ihm gezeigt, dass die FDP über keine &#8220;eigene Rech(n)enmethode&#8221; verfügt noch &#8220;liberale Prozentzahlen&#8221; benutzt sondern lediglich einfache Methoden der allgemein bekannten Prozentrechnung anwendet.</p>
<p>Vielleicht wollte der Berichterstatter aber auch nur herausarbeiten, wie lächerlich gering der Erhöhungsbetrag von 10,25 Euro/Monat auf 25 Euro/Monat doch sei. Er übersieht dabei allerdings, dass sich die Forderungen der Feuerwehr für die Erhöhung aller Aufwandsentschädigungen, die ja insgesamt nur einem begrenzten Personenkreis von 20 Führungskräften zukommen sollen, auf 4.842 €/Jahr summieren. Das sind für den Planungszeitraum des Haushalts bis 2013 fast 20.000 €, die von der Gemeinde durch die Aufnahme von Kassenkrediten zusätzlich finanziert werden müssen.</p>
<p>Schlimm finden wir, dass Herr (han) sich in seinem Bericht ausschließlich an den von ihm beschriebenen Nebensächlichkeiten aufhält. Kein Wort darüber, dass die geforderten Ausgaben für &#8220;Sonderfunktionen&#8221; von der Gemeinde gar nicht gezahlt werden dürfen, da Kommunen, die sich im Nothaushaltsrecht befinden gemäß § 82 GO neue Aufwendungen, zu denen sie nicht rechtlich verpflichtet sind, nicht entstehen lassen dürfen. Kein Wort des Verständnisses für die wahrlich existentiellen Probleme der Gemeinde, die von den Vertretern der FDP ausführlich zu Erläuterung ihrer Haltung dargestellt worden sind.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass die Dürener Zeitung künftig wieder Vertreter entsendet, die sich ausschließlich den journalistischen Tugenden der Objektivität und Sachlichkeit verpflichtet fühlen.</p>
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		</item>
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		<title>Presseecho: Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten für die Freiwillige Feuerwehr Kreuzau</title>
		<link>http://www.fdpkreuzau.de/2010/03/29/presseecho-aufwandsentschadigungen-und-ausbildungskosten-fur-die-freiwillige-feuerwehr-kreuzau/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 21:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwandsentschädigungen für die Feuerwehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Dürener Zeitung erschien am 29.03.2010 ein Pressebericht von (han) über die Diskussionenin der Sitzung des Hauptausschusses über die Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten für die Freiwillige Feuerwehr Kreuzau am 23.03.2010: Erhält die Feuerwehr in Zukunft ein eigenes Budget? Im Kreuzauer Hauptausschuss gibt es belebte Diskussionen über Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten Kreuzau. Eine «Akzeptanz der Knauserigkeit» wird nach Ansicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Dürener Zeitung erschien am 29.03.2010 ein Pressebericht von (han) über die Diskussionenin der Sitzung des Hauptausschusses über die <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/03/18/anderungsantrage-der-fdp-zur-vorlage-42010-aufwandsentschadigung-und-ausbildungskosten-fur-die-freiwillige-feuerwehr-kreuzau-vom-18-03-2010/">Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten für die Freiwillige Feuerwehr Kreuzau am 23.03.2010</a>:</p>
<p><strong>Erhält die Feuerwehr in Zukunft ein eigenes Budget?</strong></p>
<p><strong>Im Kreuzauer Hauptausschuss gibt es belebte Diskussionen über Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten</strong></p>
<p><strong>Kreuzau.</strong> Eine «Akzeptanz der Knauserigkeit» wird nach Ansicht der SPD von den Bürgern erwartet, wenn die gemeindlichen Gremien über finanzielle Angelegenheiten beschließen.</p>
<p>Ausgangspunkt dieser Aussage im Hauptausschuss des Rates der Gemeinde Kreuzau war die Debatte über die Aufwandsentschädigungen und Ausbildungskosten der Feuerwehr. Wehrführer Karlheinz Eismar hatte im vergangenen Jahr den Antrag gestellt, diese finanziellen Zuwendungen anzupassen, weil sie teilweise auf Ratsbeschlüssen fußten, die bereits acht Jahre alt seien. Zusätzlich schlug er Aufwandsentschädigungen für die Träger von Sonderfunktionen innerhalb der Feuerwehr vor.</p>
<p>Damit löste er im Hauptausschuss Diskussionen aus, die den Wehrführer sichtlich frustrierten. Zwar bekam er von allen Seiten versichert, dass die Wehr hervorragende Arbeit leiste, doch so richtig von der Stelle kamen die Diskussionen nicht. «Nichts über das Knie brechen» wollte CDU-Fraktionschef Ingo Eßer, weil innerhalb seiner Fraktion noch «kein abschließendes Meinungsbild» entstanden wäre. Die Wehr sei gut gerüstet, weil man sich in der Vergangenheit nicht kleinlich gezeigt hätte. Die Tendenz, den Erhöhungen zuzustimmen, sei vorhanden.</p>
<p>Der Christdemokrat brachte aber ein neues Denkmodell ins Spiel. Er schlug vor, darüber nachzudenken, ob man nicht ein Budget bereitstellen solle. Die Feuerwehr solle dann selbst entscheiden, wie der Topf aufgeteilt werden könne.</p>
<p>Die FDP lehnte zwar eine mögliche Anpassung nicht direkt ab, doch sie forderte, dass im Nothaushaltsrecht, in dem sich die Gemeinde befinde, besondere Maßnahmen notwenig seien. Zusätzliche Ausgaben für bisher nicht berücksichtigte Sonderfunktionsträger wollte sie nicht mittragen. Und auch bei der Anpassung hatte sie ihre eigene Rechnenmethode. So hatte Professor Erik Meurer sich als Beispiel die Aufwandsentschädigung für einen Jugendgruppenleiter herausgepickt und eine Steigerung von 143 Prozent, den Inflationsausgleich eingerechnet, ausgemacht.</p>
<p>Eine Zahl, die zunächst für Erstaunen bei einigen sorgte, während anderen ein kopfschüttelndes Schmunzeln ins Gesicht huschte und sie einen erneuten Blick in die Verwaltungsvorlage warfen. Sie erkannten, dass die «liberale Prozentzahl» in Heller und Cent umgerechnet bedeuten würde, dass ein Jugendgruppenleiter statt der 2001 bewilligten 10,25 Euro pro Monat nun, fast neun Jahre später, 25 Euro erhalten sollte.</p>
<p>Und auch bei den Zuwendungen für Sonderfunktionsträger hatte der Liberale eine eigene Meinung. So sollen nach Verwaltungsvorschlägen die Datenbeauftragten der Löschzüge eine Entschädigung von 25 Euro pro Monat erhalten. Des Liberalen Antwort: Bei einem Energieversorgungsunternehmen habe er diese Funktion ehrenamtlich ausgeübt. «Mit was für einem Gehalt?», fragten sich einige. Von Feuerwehrseite wurde dem Freidemokraten empfohlen, doch einmal mitzufahren, um zu sehen, was für ein Aufwand notwenig sei, wenn 40 Atemschutzgeräte alle halbe Jahre geprüft werden müssen.</p>
<p>In einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitarbeitern der Verwaltung, Parteien- und Feuerwehrvertretern, soll nun ein tragfähiges Konzept erarbeitet werden.</p>
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		<title>Kommentar der FDP zum Pressebericht: Peter Groß zeigt den Politikern die Gelbe Karte</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geht man nur nach den im Artikel der Dürener Zeitung vom 01.03.2010 veröffentlichten Zahlen, hätte Peter Groß seine Zeit sinnvoller verbringen können, als am PC die Kosten, &#8220;die den Vereinen bei der Pflege der Sportplätze entstehen, zu ermitteln&#8221;. Herr Groß verlangt in dem von Franz Sistemich verfassten Beitrag einen Zuschuss der Gemeinde von 55.000 € obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht man nur nach den im <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/03/02/pressebericht-peter-gros-zeigt-den-politikern-die-gelbe-karte-der-vorsitzende-des-gemeindesportverbandes-kreuzau-fordert-dass-die-pflegekostenzuschusse-doch-noch-erhoht-werden-von-franz-sistemich/">Artikel der Dürener Zeitung vom 01.03.2010 </a>veröffentlichten Zahlen, hätte Peter Groß seine Zeit sinnvoller verbringen können, als am PC die Kosten, &#8220;die den Vereinen bei der Pflege der Sportplätze entstehen, zu ermitteln&#8221;. Herr Groß verlangt in dem von Franz Sistemich verfassten Beitrag einen <strong>Zuschuss</strong> der Gemeinde von <strong>55.000 €</strong> obwohl die Vereine lt. Artikel in 2008 angeblich nur <strong>50.750 €</strong> ausgegeben haben. Würde man den genannten Betrag ernst nehmen, hätte die Gemeinde Kreuzau in 2008 mit 45.000 € nicht einen Zuschuss von 70% sondern von 89% gezahlt. Warum die Vereine in &#8220;<strong>fünf Jahren rund 87.000</strong> €&#8221; ausgeben werden, bleibt das Geheimnis von Herrn Groß und Herrn Sistemich. Gegenüber der angeblichen Ausgabe in 2008 entstpräche der prognostizierte Betrag einer Steigerungsrate von 71,4%, wobei jeder weiß, dass die Inflationsrate derzeit nicht mehr als 1 % beträgt.</p>
<p>Offenbar kommt es dem Verfasser und Herrn Groß weniger darauf an, die Leser der Dürener Zeitung korrekt mit Zahlen zu versorgen, sondern es soll wohl eher für die Demonstration während der Sportlerehrung geworben werden. Grundsätzlich ist es legitim, dass sich die Lobby auch mit dem Mittel von Demonstrationen für ihre Interessen einsetzt. Es hat aber nach unserer Auffassung ein &#8220;Geschmäckle&#8221;, wenn Herr Groß als stimmberechtigtes Mitglied der CDU-Fraktion im Sportausschuss zum Protest gegen einen rechtsgültigen Ratsbeschluss desselben Rates für den er tätig ist, öffentlich zu Demonstrationen und Störungen von offiziellen Veranstaltungen der Gemeinde aufruft.</p>
<p>Im übrigen sind die im Zeitungsbericht wiedergegebenen Zahlen auch nicht aus den von Herrn Groß dem Rat vorgelegten Berechnungen abzuleiten.  Diese Berechnungen selbst strotzen wiederum nur so von sachlichen Ungereimtheiten. Da wird etwa behauptet, dass für das <strong>Mähen des Sportplatzes</strong> in Üdingen<strong> jährlich 1.103 Stunden</strong> anfallen. In Winden wird ein Aufwand von 1.300 €  &#8220;für Allgemeines&#8221; ohne nähere Begründung angegeben. Insofern sind die Berechnungen des Gemeindesportverbandes nicht weiter zu beachten.</p>
<p><strong>Schlimm</strong> und <strong>geradezu verantwortungslos</strong> empfinden wir  im Zeitungsartikel den Satz: <strong>&#8220;So gibt es für Herrn Groß keinen Grund für die Politik, die Erhöhung zu versagen&#8230;&#8221;</strong> Kein Wort für den wirklichen Grund, nämlich die <strong>Finanznot</strong> der Gemeinde Kreuzau.  Ist Herrn Groß überhaupt bewusst, dass sich die Kommune und damit die Gesamtheit aller Kreuzauer Bürger den Erhöhungsbetrag <strong>jedes Jahr leihen</strong> müsste, damit den Pflegkräften künftig nicht 10 € sondern 12 € in der Stunde für das Rasenmähen gezahlt werden können? Ist ihm bewusst, dass diese Kassenkredite vermutlich über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte verzinst werden müssen, ohne dass für die Gemeinde die Chance besteht, das geliehene Geld an die Banken zurückzuzahlen?</p>
<p>Auf die Gefahr, dass wir uns wiederholen. Wir halten es für legitim, dass sich Lobbyisten für ihre Interessen einsetzen, dabei sollte aber nie das Allgemeinwohl aus den Augen verloren werden. Es bleibt im Interesse der Sportler, die sich ihre Ehrung wahrlich durch ihre Leistungen verdient haben, zu hoffen, dass die Veranstaltung in einem würdigen Rahmen stattfinden kann und nicht im Übermaß von Aktionen gestört wird, die sich an den Interessen einzelner Funktionäre orientieren.</p>
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		<title>Pressebericht: Peter Groß zeigt den Politikern die Gelbe Karte &#8211; Der Vorsitzende des Gemeindesportverbandes Kreuzau fordert, dass die Pflegekostenzuschüsse doch noch erhöht werden VON FRANZ SISTEMICH</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dürener Zeitung  veröffentlichte am 01.03.2010 einen Bericht mit folgendem Titel: Peter Groß zeigt den Politikern die Gelbe Karte &#8211; Der Vorsitzende des Gemeindesportverbandes Kreuzau fordert, dass die Pflegekostenzuschüsse doch noch erhöht werden VON FRANZ SISTEMICH Untermaubach. Peter Groß sagt klipp und klar: &#8220;Ich erwarte, dass die Politik doch noch den Beschluss fasst, die Pflegekostenzuschüsse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dürener Zeitung  veröffentlichte am 01.03.2010 einen Bericht mit folgendem Titel: Peter Groß zeigt den Politikern die Gelbe Karte &#8211; Der Vorsitzende des Gemeindesportverbandes Kreuzau fordert, dass die Pflegekostenzuschüsse doch noch erhöht werden VON FRANZ SISTEMICH</p>
<p><strong>Untermaubach</strong>. Peter Groß sagt klipp und klar: &#8220;Ich erwarte, dass die Politik doch noch den Beschluss fasst, die Pflegekostenzuschüsse auf <strong>55 000 Euro</strong> zu erhöhen, und der Verteilung nach dem Schlüssel des Gemeindesportverbandes zustimmt.&#8221;</p>
<p>Peter Groß ist Vorsitzender des Gemeindesportverbandes in Kreuzau. Ihn haben die Beschlüsse des Rates verärgert, die die Erhöhung des Pflegekostenzuschüsse um rund 10 000 Euro verhinderten (wir berichteten). <strong>Deshalb hat Groß die Klubs angeschrieben. Sie sollen die Sportlerehrung der Kommune Kreuzau nutzen und ihren Unmut über die ablehnende Voten der Politik kundzutun</strong>. &#8220;Ich werde&#8221;, kündigt der Untermaubacher an, &#8220;während meiner Begrüßungsrede schon deutliche Worte finden.&#8221;</p>
<p>Als Vorsitzender der Mauchbacher Fortuna war Groß einer der Iniatoren der Pflegekostenzuschüsse. 1997 bereitete die Dränage des Sportplatzes am Weißenberg den Fortunen erhebliche Sorgen. &#8220;Der Platz glich einem Fischgrätenmuster, nachdem die Dränage abgesackt war&#8221;, erinnerte sich der Pensionär. Doch die Kommune sah sich aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, den Missstand zu beheben. Verhandlungen folgten. Die Lösung: Fortuna pachtete Platz und Vereinsheim an, nahm einen Kredit auf, sanierte den Platz. Der Klub sorgte seitde(m) selbst für die Pflege des Platzes und erhielt von der Gemeinde einen Zuschuss. Die Kommune sparte einerseits die Mehrwertsteuer, andererseits zahlte sie nur <strong>70 Prozent des Betrages</strong> ohne Mehrwertsteuer. &#8220;Und zwei Jahre später wurde dieses Maubacher Modell den anderen Klubs angetragen&#8221;. Einige mauerten zunächst, später sahen sie die Vorteile aber auch ein. Einziges Problem: Die Kosten stiegen, die Zuschüsse aber nicht.        <strong>Rund 45 000 Euro</strong> zahlt die Kommune seitdem an die Fußballklubs und den TV Germania Obermaubach mit seiner Leichtathletikabateilung.</p>
<p><strong>Die Konsequenzen ziehen</strong></p>
<p>&#8220;Aber gerade in den vergangenen Jahren sind die Kosten enorm gestiegen&#8221;, betonte Groß die Notwendigkeit der Erhöhung, die durch die Kündigung des Vertrages mit der Gemeinde Kreuzau durch Windens VfVuJ auf die Tagesordnung kam &#8211; obwohl laut Vertrag Anpassungen vorgesehen waren.</p>
<p>Als das Thema in die politischen Gremien kam, stellte die Politik schnell die Frage, welche Kosten überhaupt anfielen. Peter Groß machte sich an die Arbeit. Er erstellte einen genauen Fragebogen, verschickte ihn an die Vereine und stellte nach Auswertung der Antworten fest: <strong>50 750 Euro</strong> gaben die Vereine <strong>2008</strong> für die Pflege der gemeindeeigenen Sportplätze aus. Und prognostiziert würden sie <strong>in fünf Jahren rund 87 000 Euro</strong> ausgeben. &#8220;Wenn die Gemeinde mit diesen Arbeiten einen Fachbetrieb beauftragen müsste, müsste sie pro Platz und Jahr kanpp 17 000 Euro ausgeben&#8221;, ermittelte der Vorsitzende des Sportverbandes, der in der vom <strong>Sportausschuss</strong> und vom Hauptausschuss <strong>genehmigten Erhöhung auf 55 000 Euro</strong> einen Kompromiss sieht, mit dem die Vereine leben können. Dies verhält sich auch mit dem Verteilungsschlüssel so. Er berücksichtigt die unterschiedlichen Größen der Plätze, ihre Art (ob Hauptplatz oder Trainingsplatz), Nebenflächen oder Aschenbahnen. Groß verteidigte den Schlüssel auch gegen Kritik wegen der Plätze in Bogheim und Leversbach: &#8220;Bogheim ist ein öffentlicher Bolzplatz, für den auch eine Verkehrssicherungspflicht besteht.&#8221;</p>
<p>So gibt es für Groß keinen Grund für die Politik, die Erhöhung zu versagen und dem Verteilungsschlüsse nicht zuzustimmen. Wenn sich doch nichts ändert, sagt Groß, &#8220;sollten die Vereine die Konsequenzen ziehen und die Verträge kündigen und die Pflege einstellen.&#8221;</p>
<p>Bildunterschrift: Peter Groß hat Stunden am PC verbracht, um die Kosten, die den Vereinen bei der Pflege der Sportplätze entstehen, zu ermitteln.</p>
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		<title>Kommentar der FDP zum Pressebericht: Vereine sind verärgert</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die im Bericht der Dürener Zeitung von Peter Groß, dem Vorsitzenden des Gemeindesportverbandes zum Ausdruck gekommene  Verärgerung beim Gemeindesportverband und den Mitgliedern der Sportvereine über die Entscheidung des Rates ist in gewisser Weise verständlich. Jede Lobby und jede Interessengemeinschaft, die vom Staat Geld erwartet, würde und muss aus ihrer Sicht so handeln. Herr Groß ist insofern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die im <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/02/22/pressebericht-vereine-sind-verargert-platzpflegekosten-in-kreuzau-wird-demonstriert/">Bericht der Dürener Zeitung </a>von <strong>Peter Groß</strong>, dem Vorsitzenden des Gemeindesportverbandes zum Ausdruck gekommene  Verärgerung beim Gemeindesportverband und den Mitgliedern der Sportvereine über die <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/02/20/rat-lehnt-erhohung-der-pflegekostenzuschusse-fur-gemeindeeigene-sportanlagen-ab/">Entscheidung des Rates </a>ist in gewisser Weise verständlich. Jede Lobby und jede Interessengemeinschaft, die vom Staat Geld erwartet, würde und muss aus ihrer Sicht so handeln. <strong>Herr Groß</strong> ist insofern Lobbyist, allerdings zugleich stimmberechtigtes Mitglied für die <strong>CDU-Fraktion</strong> im Sport- und Kulturausschuss der Gemeinde Kreuzau. Bei dieser Konstruktion könnte Herr Groß in seiner Funktion als Vorsitzender des GSV auch als verlängerter Arm der Vereine in der CDU-Fraktion gesehen werden.</p>
<p>Unabhängig davon, wie man diese Verquickung der Ämter auch beurteilen mag, ist es unstrittig, dass die Kreuzauer Fußballvereine von der Gemeinde ungleich mehr gefördert werden als der Durchschnitt aller anderen Kreuzauer Vereine zusammen. Die Fußballvereine wurden nach Zahlen aus dem Jahr 2006 im Durchschnitt jährlich mit 64 € pro erwachsenes Mitglied gefördert, alle Kreuzauer Vereine zusammen aber nur mit 25 € pro erwachsenes Mitglied. Beim Jahresbeitrag pro erwachsenes Mitglied unterschieden sich die Fußballvereine mit 35 € vom Durchschnitt aller Vereine (32 €)  dagegen kaum. Beim VfVuJ Winden, der ja den Vertrag mit der Gemeinde gekündigt hat, ist das Missverhältnis noch größer: Die Jahresförderung betrug 101 € , der Mitgliedsbeitrag nur 42 € pro erwachsenes Mitglied.</p>
<p>Es kann durchaus sein, dass sich die Pflegekosten im Laufe der Jahre erhöht haben. Wenn der Rat mehrheitlich der Auffassung wäre, dass diese Erhöhung berücksichtigt werden muss, kann er aber auch nicht an der Tatsache vorübergehen, dass er die Verwaltung bereits am 17.06.2008 beuftrag hat<strong>, &#8220;das Vereinszuschusswesen neu zu konzipieren und die Kosten im Bereich der Liegenschaften zu senken</strong>“. Die erhöhten Kosten könnten u. U. in dieses seit Juni 2008 von der Verwaltung angekündigte aber immer noch nicht vorgelegte <strong>Konzept zur „Einführung von Nutzungsentgelten und Neuregelung des Zuschusswesens an die Vereine“ (V-Nr. 9/2008 und 46/2008)</strong> eingearbeitet werden. Die Berücksichtung der erhöhten Kosten muss aber mindestens kostenneutral erfolgen, d.h. Zuschüsse müssten an anderer Stelle eingespart und/oder Nutzungsentgelte erhoben werden. Die FDP hatte hierzu sofort umsetzbare Vorschläge unterbreitet. Ziel des ausstehenden Reformkonzeptes war es (und ist es gerade in der derzeitigen Finanzkrise), die Belastung der Gemeinde mit freiwilligen Ausgaben zu senken. Die CDU-Fraktion hatte ursprünglich immerhin eine Kostensenkung im Bereich von 40.000 € bis 80.000 € pro Jahr angestrebt.</p>
<p>Kurzum, <strong>die Problematik könnte nach Auffassung der FDP längst vom Tisch sein, wenn Bürgermeister Ramm und seine Verwaltung endlich ihre Hausaufgaben erledigt und ihr angekündigtes Gesamtkonzept  dem Rat vorgelegt hätten.</strong> Insofern muss es vorerst bei unserer Linie bleiben. Eine einseitige Erhöhung der Zuschüsse zu den Sportpflegekosten ist angesichts der katastrophalen Haushaltslage aus Sicht der FDP nicht zu verantworten.<strong> Senkung, nicht Erhöhung der Ausgaben steht für die Gemeinde auf der Agenda!</strong></p>
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		<title>Pressebericht: Vereine sind verärgert &#8211; Platzpflegekosten: In Kreuzau wird demonstriert</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dürener Zeitung  veröffentlichte am 20.02.2010 einen Bericht mit folgendem Titel: Vereine sind verärgert &#8211; Platzpflegekosten: In Kreuzau wird demonstriert Kreuzau. Die Verärgerung über das Nein des Gemeinderates zur Aufstockung der Pflegekostenzuschüsse von etwa 46 000 auf 55 000 Euro ist groß &#8211; beim Gemeindesportverband und unter den Mitgliedern der Sportvereine, die die gemeindeeigenen Sportanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dürener Zeitung  veröffentlichte am 20.02.2010 einen Bericht mit folgendem Titel: Vereine sind verärgert &#8211; Platzpflegekosten: In Kreuzau wird demonstriert</p>
<p><strong>Kreuzau</strong>. Die Verärgerung über das Nein des Gemeinderates zur Aufstockung der Pflegekostenzuschüsse von etwa 46 000 auf 55 000 Euro ist groß &#8211; beim Gemeindesportverband und unter den Mitgliedern der Sportvereine, die die gemeindeeigenen Sportanlagen in eigener Regie pflegen. Deshalb wollen die Vereine bei der Sportlerehrung der Kommune am 5. März gegen diesen Ratsbeschluss demonstrieren.</p>
<p>Dies teilte Peter Groß, der Vorsitzende des Gemeindesportverbandes, jetzt mit. Der GSV vertritt die Interessen der 25 Vereine und ihrer über 5000 Mitglieder gegenüber der Kommune.</p>
<p>Groß weist darauf hin, dass die Vereine durch die Übernahme der Sportplatzpflege der Gemeinde Kreuzau pro Jahr über 100 000 Euro ersparen. Seine Kritik richtet sich auch an die SPD, den den von GSV und Sportvereinen ausgehandelten Verteilerschlüssel ablehnt: Weil bei der CDU zwei Ratsvertreter befangen gewesen seien, habe sie mit Hilfe der Grünen und der FDP Stärke auf Kosten der Sportvereine demonstriert. <strong>(sis)</strong></p>
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		<title>Presseecho: Rat lehnt Erhöhung der Pflegekostenzuschüsse für gemeindeeigene Sportanlagen ab</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 09:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Meurer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein anschauliches Beispiel, wie schwer es für die Politik ist, es den Medien recht zu machen, zeigt das jüngste Presseecho auf die Vorgänge in der letzten Sitzung des Rates der Gemeinde Kreuzau vom 02.02.2010. Während die Berichterstattung über die Sitzung in der Dürener Zeitung völlig korrekt war, traten bei den Kommentatoren  innerhalb der Lokalredaktion sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein anschauliches Beispiel, wie schwer es für die Politik ist, es den Medien recht zu machen, zeigt das jüngste Presseecho auf die Vorgänge in der letzten Sitzung des Rates der Gemeinde Kreuzau vom 02.02.2010. Während die <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/02/04/pressebericht-rat-verweigert-vereinen-mehr-geld-fur-die-sportplatzpflege-in-kreuzau-werden-dafur-vorerst-weiter-46-000-euro-ausgezahlt-fdp-und-grune-erhohung-passt-nicht-in-die-politische-landsch/">Berichterstattung</a> über die Sitzung in der Dürener Zeitung völlig korrekt war, traten bei den Kommentatoren  innerhalb der Lokalredaktion sehr unterschiedliche Sichtweisen zu Tage.</p>
<p>Am 06.02.2010 beklagt Jörg Abel unter dem Titel <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/02/06/pressekommentar-der-pleitgeier-kreist-millionendefizite-in-den-kommunen/">&#8220;Der Pleitgeier kreist &#8211; Millionendefizit in den Kommunen&#8221; </a>völlig zu Recht das Riesendefizit im Kreuzauer Haushalt, wobei er allerdings eine viel zu niedrige Zahl nennt. Das Defizit wird in 2010 nicht 1,7 Millionen € sondern voraussichtlich 4,5 Millionen € betragen. Er führt in seinem Kommentar die Konsequenzen für Kreuzau auf und stellt u.a. sogar die Überlegung an, dass die &#8220;<strong>Kultur- und Sportförderung einmal auf Null gefahren werden , oder so unterstützentswerte Projekte wie Drogenberatung, Jugend-, Sozial- oder Integrationsarbeit eingestellt werden (müssten), damit auch der letzte Bürger einmal merkt, was mit den Steuermillionen in Bund und Land so alles veranstaltet wird, während an der Basis der Pleitgeier kreist&#8230;Aber offenbar haben viele Politiker den Ernst der Lage immer noch nicht erkannt</strong>.&#8221;</p>
<p>Ganz anders der <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/02/04/pressekommentar-was-in-zeiten-wie-diesen-wichtig-ist/">Kommentar von Franz Sistemich vom 04.04.2010</a> über die in derselben Sitzung gefällte Ratsentscheidung, die Zuschüsse für die Sportplatzpflege nicht zu erhöhen.  Unter dem Titel &#8220;Was in Zeiten wie diesen wichtig ist&#8221; schreibt der Kommentator u.a.: &#8220;<strong>Das Argument aber, in Zeiten wie diesen seien Erhöhungen fehl am Platze, ist absolut fehl am Platze. In Zeiten wie diesen ist es gerade wichtig, dass Vereine durch Väter, Mütter und Jugendliche ehrenamtlich junge Sportler trainieren und betreuen&#8230;&#8221; </strong></p>
<p>Da reibt sich der Leser verwundert die Augen: Während der eine Kommentator in Erwägung zieht, die freiwilligen Ausgaben der gebeutelten Kommune <strong>ganz auf Null</strong> zu fahren, hält der andere offenbar gar nichts davon sondern redet sogar einer <strong>Erhöhung</strong> der Ausgaben für die Sportplatzpflege das Wort!</p>
<p>Des Rätsels Lösung könnte sein, dass der eine Kommentor sich eher für die allgemeine Lokalpolitik im Kreis Düren verantwortlich fühlt, während der andere maßgeblich den Lokalsport journalistisch begleitet und sich daneben selbst ehrenamtlich in die Betreuung  jugendlicher Fußballer in Kreuzau einbringt.</p>
<p>Wir haben zwar  in unserem erst am 18.02.2010 veröffentlichten <a href="http://www.fdpkreuzau.de/2010/02/18/die-antwort-der-fdp-eine-erhohung-passt-nicht/">Leserbrief </a>versucht, die u.E. von den persönlichen Interessen des Kommentators gefärbten Ansichten gerade zu rücken. Das Beispiel zeigt jedoch auch, wie schwer es mitunter den Parteien gemacht wird, eine geradlinie, streng am Gemeinwohl orientierte Politik zu betreiben und durchzuhalten.</p>
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